Die 5 unabdingbaren Schritte zum Erfolg

Wenn du in etwas richtig gut werden möchtest, dann habe ich dir ja bereits einige Strategien mitgegeben, wie das funktioniert.

Hier noch einmal die 5 Schritte in Kurzform zusammengefasst:

  1. Verstehe WAS du genau willst
  2. Denke darüber nach, WARUM dir das so wichtig ist
  3. Finde jemanden der/die so etwas, oder so etwas Ähnliches auch schon gemacht hat und lerne von dieser Person WIE es geht
  4. TUN
  5. Reflektieren und weiter TUN

Nachfolgend möchte ich nun genau auf die einzelnen Schritte eingehen und was genau damit gemeint ist. Am besten mache ich das indem ich dir erkläre wie ich vorgegangen bin.

Auch ich habe mich bis zu einem bestimmten Zeitpunkt gefragt warum erreichen so viele andere ein Ziel was ich bislang schwer oder gar nicht erreicht habe. Anscheinend erreichen sie das mit Leichigkeit während ich mich schwertue den richtigen Durchbruch zu schaffen.

Ehrlich gesagt weis ich nicht mehr genau von wehm der Hinweis kam das Du „eine brennende Sehnsucht“ nach etwas entwickeln muss um es zu bekommen.

Wie genau kann ich diese „brennende Sehnsucht“ erlangen? 

Prinzipiell ist das ganz einfach nur Du darfst nicht darauf warten das sie dir in den Schoß fällt. Genau hier fängt die Arbeit an und bleibt auch ein fortschreitender Prozess. Viele Denken den Punkt eins „Verstehe WAS du genau willst“ in 5 Minuten abhacken zu können.

Das ist die Zielsetzung bei der eben die meisten Fehler gemacht werden. Der Grossteil sagt ich will viel Geld verdienen. Leider ist das meistens dann nur auch der Wunsch der unerfüllt bleibt.

Zwar gibt es die unterschiedlichsten Meinungen zu diesem Ziel aber was auf jeden Fall notwendig ist sich dieses Zieles bewust zu werden. Egal ob dieses Ziel riesen groß oder weniger groß ist. Ob es spezifisch bis ins Detail durchdacht ist oder ob das Ziel nur mit Finanzieller Unabhängigkeit benannt wird.

Im laufenden Prozess wirst Du dann lernen das die Ziele durch Zwischenziele aufgebrochen werden die ständig kontrolliert werden müssen. Dabei kommt dann einegenaue Zeitplanung ins Spiel.

Das wichtigste bei dieser Planung ist aber das das Ziel welches Du dir als nächstes setzt ein Ziel ist an das Du selbst auch glauben kannst. Nichts ist contraproduktiver als vermeindlichen Gurus zu glauben, die die erzählen das Ziel muss groß sein.

Wenn Du selbst nicht an dieses Ziel glauben kannst wirst Du es mit Sicherheit nicht erreichen.

Um das anhand eines Beispieles zu verdeutlichen. Ich sage mal jeder Mensch hat einen sogenannten Setpunkt. Dieser Setpunkt hat mit den Erfahrungen deiner Vergangenheit zu tun. War ich bislang in einem Job tätig der mir monatlich 1000€ einbrachte so fällt es mir ganz sicher schwer daran zu glauben innerhalb von 3 Monaten 10000€ jeden Monat zu verdienen.

Was ich damit sagen möchte es ist nicht verwerflich daran große Ziele zu haben. Nur je größer diese Ziele werden um so unspezifischer können sie nur sein damit ich auch selbst daran glauben kann.

Das dieses Ziel dann noch positiv formuliert werden muss werde ich in einem anderen Artikel genau erklären. Dieser Prozess der Zielfindung ist leider nicht in 5 Minuten erledigt und muss eben strategisch geplant werden.

Der Punkt 2 „Denke darüber nach, WARUM dir das so wichtig ist“

Genau dieser Punkt ist genau so wichtg wenn nicht sogar noch wichtiger als Punkt1. Auch diesen Punkt wird nieand innerhalb einiger Stunden erledigt haben.

Lass mich erzählen wie ich diesen Punkt angegangen bin. Am besten besorgst Du dir ein Notizbuch welches Du ab jetzt ständig bei dir hast. Natürlcih kann man auch sein Smartphone nehmen sagst Du sicherlich.

Nein nimm dieses Notitzbuch und führe es handschriftlich durch. Etwas handschriftlich zu machen hat entscheidende Vorteile die ich auch hier nicht im einzelnen erläutern möchte. Glaube mir einfach und mache es handschriftlich.

Herauszufinden warum dir etwas wichtig ist bereiten vielen Menschen Schwierigkeiten. Und genau hier liegt der grund warum der Großteil niemals seine Ziele erreicht. Das hat nicht damit zu tun ob jemand mehr Fähigkeiten besitzt oder das Schicksal ihm gnädiger ist.

Für mich war es auch nicht sofort ersichtlich was mir wichtig war also „mein Warum“.

Dieses Warum habe ich mir erarbeitet indem ich mir die Zeit genommen habe darüber nachzudenken was ich in Zukunft nicht mehr möchte. Das hat bei mir sogar mehrere Wochen gedauert.

Jedes mal wenn mir etwas eingefallen ist was ich wirklich wirklich nicht mehr wollte habe ich mein Notitbuch herausgeholt und es dort hineingeschrieben. So habe ich am Anfang mehrmals täglich etwas hineingeschrieben.

Als ich dann das Gefühl hatte wirklich alees niedergeschrieben zu haben was ich nicht mehr wollte kam der nächste Schritt.

Nun habe ich all das was dort aufgeschrieben war in das Positive gewandelt. Hier als Beispiel ich wollte nicht mehr mit Leuten zusammen arbeiten die ich nicht mochte. Daraus wurde, ich möchte nur noch mit Leuten zusammen arbeiten bei denen ich ein GUTES BAUCHGEFÜHL habe wenn ich mit ihnen zusammen bin.

Hoffentlich ist für dich ein wenig klarer geworden wie die ersten Beiden Schritte umzusetzen sind. Wenn nicht schreib gern in die Kommentare oder kontaktiere mich.

 

 

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